Vom ersten Tarif bis zur Datei für den Steuerberater.
Du entscheidest, wofür deine Kunden regelmäßig zahlen: für eine Leistung direkt im Abo, etwa eine Betreuungspauschale oder einen Wartungsvertrag, oder für ein Vorteilspaket obendrauf, mit dem du Kunden bindest, ohne Rabatte zu geben. Der Abschluss ist dabei nur der Anfang. Danach übernimmt Stammabo die Mitgliederverwaltung, die Betreuung mit Erinnerungen und Nachrichten, den Beitragseinzug per SEPA-Lastschrift oder Karte, die Rechnungen an deine Kunden und die Auswertung für deinen Steuerberater. Ohne dass du etwas installierst.
Anmeldung und Einrichtung 0 €, danach 10 % der Abo-Beiträge bis 500 € Umsatz im Monat und 3 % auf alles darüber. Je mehr du einnimmst, desto günstiger wird es für dich.
Das Abo ersetzt nicht deine Preise, es kommt obendrauf.
Deine Kunden bezahlen ihre Leistungen weiterhin ganz normal. Als Abo-Mitglied bekommen sie zusätzlich Vorteile, die andere Kunden nicht haben, etwa Rabatte, Vorrang bei Terminen oder kleine Gratis-Zugaben. Es ist ein Treueprogramm. Deine Arbeit verschenkst du dabei nicht.
Du weißt am 1. des Monats, was reinkommt. Aus Laufkundschaft werden Stammkunden mit monatlichen Beiträgen, unabhängig von Wetter, Saison und Laune.
Wer ein Abo bei dir hat, geht beim nächsten Mal nicht woanders hin.
Ein Beitrag von 19,90 € im Monat sind fast 240 € im Jahr, pro Mitglied, zusätzlich zu dem, was es ohnehin bei dir kauft.
0 € Einrichtung, danach 10 % auf die ersten 500 € Beitragsumsatz im Monat und 3 % auf alles darüber, inkl. USt. Wächst du über 500 € im Monat, sinkt dein Satz zum nächsten Monatsersten. Keine Grundgebühr, monatlich kündbar.
Ein komplettes Abo-System, schlüsselfertig eingerichtet.
Eine fertige Seite unter stammabo.at mit deinem Namen, deinem Logo und deiner Farbe. Deine Tarife stehen dort so, wie du sie beschrieben hast. Dein Kunde wählt einen aus, trägt seine Bankdaten ein und ist Mitglied, in etwa zwei Minuten. Du musst dafür nichts bauen und nichts einrichten lassen. Wer über den Link kommt, sieht deinen Betrieb, nicht uns.
Du bestimmst die Reihenfolge der Tarifkarten selbst, statt sie nach dem Preis sortieren zu lassen. Einen davon hebst du mit Rand und Band hervor und schreibst die Aufschrift dazu, etwa „Unsere Empfehlung“, in deiner Farbe. Dazu kommen ein Satz über den Karten, zwei oder drei Spalten nebeneinander, ein Schriftbild aus drei Möglichkeiten und die Wahl, ob vor jeder Leistung ein Haken oder ein Strich steht. Am Handy steht ohnehin eine Karte unter der anderen.
Wenn dein Betrieb nur einen Teil des Jahres offen hat, stellst du beim Tarif eine Saison ein, etwa Mai bis August. Deine Mitglieder zahlen dann nur in diesen vier Monaten. Wer im Frühjahr abschließt, zahlt erst ab dem ersten Saisonmonat, nicht sofort. Am Saisonende endet die Mitgliedschaft automatisch, es muss niemand kündigen und im Winter wird nichts abgebucht. Die Saison darf auch über den Jahreswechsel laufen, etwa Dezember bis März. Für Späteinsteiger legst du fest, ob sie nur die restlichen Monate zahlen oder den ganzen Saisonpreis.
Der Beitrag wird automatisch eingezogen, monatlich, pro Quartal oder einmal im Jahr, je nachdem was du beim Tarif eingestellt hast. Abgewickelt wird das über Stripe, den Marktstandard für Online-Zahlungen. Das Geld geht direkt auf dein Konto, ohne Umweg über uns. Die erste Auszahlung dauert rund ein bis zwei Wochen, danach läuft es fortlaufend.
Viele Vereine und manche Betriebe verlangen beim Eintritt eine einmalige Gebühr, eine Einschreibgebühr, ein Startpaket, eine Aufnahmegebühr. Du hinterlegst sie beim Tarif, mit Betrag und mit deinem eigenen Wort dafür. Sie wird zusammen mit dem ersten Beitrag eingezogen und danach nie wieder: nicht beim Tarifwechsel, nicht bei einer Verlängerung, nicht bei einer Preisänderung. Führst du sie später ein, gilt sie nur für neue Abschlüsse, bestehende Mitglieder bekommen nie eine Nachforderung.
Nicht jeder erteilt ein Lastschriftmandat, in einem Verein oft nur zwei von drei. Solche Mitglieder legst du von Hand an und hakst ihre Zahlungen ab. Welche Zeiträume fällig sind, rechnet das System aus dem Tarif, du siehst offene Beträge und die Jahressumme, und für jede erfasste Zahlung gibt es eine Bestätigung zum Ausdrucken oder als PDF. Damit brauchst du die zweite Liste neben dem System nicht mehr.
Jede einzelne Zahlung erzeugt sofort eine Rechnung, die dein Mitglied per Mail bekommt. Im Dashboard klappst du ein Mitglied auf und siehst alle seine Rechnungen, nach Jahr geordnet.
Du stellst einmal ein, wie deine Beiträge steuerlich zu behandeln sind: 20, 13 oder 10 Prozent, oder steuerfrei als Kleinunternehmer beziehungsweise für unecht befreite Tätigkeiten wie Versicherungsvermittlung. Der Preis, den du einträgst, bleibt in jedem Fall der Betrag, den dein Mitglied zahlt. Die Steuer wird herausgerechnet, nicht daraufgeschlagen. Bei Befreiung steht der gesetzlich nötige Hinweis automatisch auf der Rechnung.
Deine Kunden ändern ihre Bankdaten selbst, sehen ihre Rechnungen und kündigen, ohne dich anzurufen.
Wer online abschließt, darf binnen 14 Tagen zurücktreten. Die Belehrung geht automatisch mit der Willkommensmail hinaus, samt Muster-Formular, und unter „Mitgliedschaft verwalten“ steht der Knopf dazu wirklich. Der Zeitpunkt wird festgehalten, denn die Frist ist mit dem Absenden gewahrt und nicht mit deiner Bearbeitung. Offene Erstattungen stehen dir danach oben im Dashboard, weil auch dafür eine Frist läuft. Kündigung und Rücktritt sind zweierlei: Die Kündigung endet zum Zeitraumende, der Rücktritt gibt Geld zurück.
Geht eine Abbuchung nicht durch, meist weil die Bankverbindung nicht mehr stimmt, erfuhr dein Mitglied davon früher nichts und du hast angerufen. Auf Wunsch geht jetzt automatisch eine kurze Nachricht hinaus, mit dem Link, wo es seine Daten ändert, nach so vielen Tagen wie du einstellst und ein zweites Mal, wenn nichts passiert. Betreff und Text schreibst du selbst. Von Haus aus ist die Funktion aus.
Nach dem Abschluss bekommt dein Mitglied automatisch eine Karte per Mail, für das Handy und als PDF zum Ausdrucken. Darauf stehen dein Name, dein Logo, der Tarif und eine Mitgliedsnummer. Der QR-Code darauf führt auf eine Seite, die zeigt, ob die Mitgliedschaft gerade aktiv ist. Wer nicht bezahlt hat, wird dort auch als nicht aktiv angezeigt.
Für Betriebe, die eine Leistung in festen Abständen erbringen: Brandschutz, Heizung, Klima, Aufzüge, Elektroprüfung. Du schaltest die Funktion ein, gibst ihr einen Namen und ein Intervall, und siehst danach nach Monat geordnet, bei wem die nächste Prüfung fällig ist. Überfällige stehen ganz oben. Ein Klick auf erledigt schreibt das Datum fort, und der nächste Termin rechnet ab dann weiter. Einmal im Monat kommt dazu eine Mail mit dem, was ansteht.
Wenn deine Mitglieder zu dir kommen, kann dein Team beim Kassieren in drei Sekunden eintragen, wer da war: Namen eintippen und antippen. Dafür scannt dein Team einmal in der Früh einen Code und braucht weder Konto noch Passwort. Sichtbar ist dort ausschließlich die Erfassung, keine Umsätze, keine Beiträge, kein Dashboard. Du siehst danach, wer regelmäßig kommt und, viel wichtiger, wer schon lange nicht mehr da war.
Vier Seiten hinter einem Menü, mehr braucht es nicht. Dashboard: Zahlen des Monats, fällige Termine, Mitglieder, Tarife und dein Abo-Link. Rechnungen: die Ausfuhr für die Buchhaltung und deine eigenen Rechnungen. Für deine Website: Bausteine und das Shop-Plugin. Einstellungen: alles, was man einmal festlegt. Bedienbar ohne Schulung, am Computer wie am Handy.
Sobald mehr als eine Person am Rechner sitzt, teilen sich sonst zwei Leute ein Passwort. Stattdessen lädst du weitere Zugänge ein und gibst jedem genau das, was er braucht: Mitglieder sehen, Kontakt ändern, Besuche und Termine, Rechnungen, Beiträge, Tarife, Anschreiben, Betriebsdaten, weitere Zugänge. Neun Rechte, geschnitten nach Aufgaben. Deine Buchhalterin macht die Rechnungen und sieht deine Preise nicht, dein Lehrling trägt Besuche ein und kommt nicht an dein Stripe-Konto.
Neben dem Tarif kannst du deine Mitglieder frei einteilen und die Einteilung selbst benennen: Stammkunde und Probemitglied, Bestandskunde und Neukunde, im Verein Obmann, Kassier und Rechnungsprüfer. Du siehst sie in der Liste, kannst danach filtern und eine Rundmail nur an eine Einteilung schicken. Sie ist eine Bezeichnung, mehr nicht. Wer nichts einträgt, sieht davon nichts.
Der Wechsel wird vorgemerkt und gilt ab der nächsten Abbuchung. Bis dahin läuft der bezahlte Tarif weiter, wer also gerade den teureren bezahlt hat, verliert die Leistung nicht am Tag des Klicks.
Ist eine Leistung ausgefallen, erlässt du einen Monat, ohne im Stripe-Dashboard zu suchen: Storno für eine offene Rechnung, sie wird ungültig und es fließt nichts. Gutschrift für eine bezahlte, das Geld geht zurück. Beides steht danach im Export für den Steuerberater. Eine Rückerstattung wird nur ausgeführt, wenn dein Stripe-Guthaben sie deckt, damit dein Konto nicht ins Minus läuft.
Ein Tarif kann für Firmen gedacht sein. Dann fragt der Abschluss zusätzlich UID, Ansprechpartner und Website ab, alle drei freiwillig, und die UID steht danach auf der Rechnung.
Name, E-Mail, Telefon, Adresse, Tarif, Status und seit wann, als Tabelle mit Suche und Filtern. Gesucht wird nach dem, was man im Kopf hat: Name, Ort, Postleitzahl, E-Mail oder Telefonnummer. Telefon und Adresse fragt der Bezahlvorgang mit ab, bei älteren Mitgliedern holst du sie mit einem Knopf aus Stripe nach. Eine Zeile anklicken öffnet alles zu dieser Person: Kontakt, Besuche, Rechnungen. Am Handy wird aus jeder Zeile eine Karte.
Ein Mitglied ist im Krankenstand, verreist oder macht Betriebsurlaub: Du setzt das Abo mit einem Datum aus, in dieser Zeit wird nichts abgebucht, und danach läuft es von selbst weiter. Das ist der bessere Weg als eine Kündigung, denn danach ist der Kunde weg. Pausieren kannst nur du, nicht dein Kunde, und die Mitgliedskarte gilt währenddessen nicht.
Vor einem fälligen Termin bekommt dein Kunde eine kurze Nachricht, in deinem Namen und mit deiner Telefonnummer, eine Woche bis zwei Monate vorher, je nachdem was du einstellst. Betreff und Text schreibst du selbst, mit Bausteinen für Vorname, Leistung und Datum, daneben läuft eine Vorschau mit und eine Testmail geht an dich. Je Termin geht genau eine Nachricht raus, und wenn es schneller gehen soll, verschickst du sie mit einem Knopf sofort. Das spart die Runde Nachtelefonieren.
Geänderte Öffnungszeiten, eine neue Leistung, eine Einladung: Du schreibst eine Rundmail an alle, nur an einen Tarif oder nur an eine deiner Einteilungen und siehst vorher, wie viele sie bekommen. Die Mail baust du aus Bausteinen, Überschrift, Text, Trennlinie, Button und deinen Tarifen als Karten mit einem Knopf „Jetzt Mitglied werden“. Die Anrede wählst du, persönlich mit Vornamen oder für alle gleich. Daneben läuft eine Vorschau mit, und die Testmail zeigt genau das, was hinausgeht. Mehrere Entwürfe liegen nebeneinander, du kannst also an der Weihnachtsaktion schreiben und dazwischen kurz die Öffnungszeiten ausschicken. Deine Firmendaten und ein Abmeldelink kommen automatisch darunter, das verlangt das Gesetz. Wer sich abmeldet, bekommt weiterhin seine Rechnungen und Terminerinnerungen, nur keine Rundmails mehr.
Du wählst Jahr und Zeitraum, auf Wunsch nur ein Quartal oder einen einzelnen Monat, und lädst vier Dateien: alle Zahlungen deiner Mitglieder mit Datum, Rechnungsnummer, Brutto, Steuersatz, Steuerbetrag und Netto, deine Mitgliederliste mit Anschrift, die Rechnungen, die du von Stammabo bekommen hast, und deine Gutschriften samt Stornos. Sie öffnen sich in Excel, ohne dass die Beträge zerfallen. Damit ist die Buchhaltung eine Sache von zwei Minuten statt eines Nachmittags.
Neben dem Zugang fürs Personal gibt es einen Zettel mit QR-Code für die Tür. Beim ersten Mal tippt der Gast seine E-Mail-Adresse ein, danach genügt Scannen. Eine Namensliste bekommt dabei niemand zu sehen.
In deinem Zugang stehen die Daten deiner Kunden, deshalb kannst du ihn zusätzlich absichern: mit einer Authenticator-App oder mit einem Code per E-Mail. Kommt ein Handy abhanden, meldet dich ein Knopf auf allen Geräten ab.
Du änderst Name, Preis und Leistungen jederzeit selbst. Dabei entscheidest du, ob ein neuer Preis nur für neue Mitglieder gilt oder auch für bestehende, etwa bei deiner jährlichen Indexanpassung. Im zweiten Fall werden alle betroffenen Mitglieder automatisch per Mail informiert, mit altem und neuem Betrag und dem Hinweis, dass Grundlage die Vereinbarung mit dir ist.
Zahlt ein Mitglied nicht mehr oder holt eine Abbuchung zurück, wird es automatisch auf Zahlung offen gesetzt, und seine Mitgliedskarte zeigt sofort nicht aktiv.
Hast du einen Shop mit WordPress und WooCommerce, gibt es ein fertiges Stammabo-Plugin. Der Rabatt deiner Mitglieder wird automatisch im Warenkorb abgezogen, erkannt an der E-Mail-Adresse bei der Bestellung. Es gibt dafür keine Gutscheincodes und keine zweite Preisliste zu pflegen. Den Rabatt je Tarif legst du selbst fest. Läuft dein Shop mit Wix, Shopify oder Jimdo, hinterlegst du stattdessen je Tarif einen Gutscheincode, den du dort selbst anlegst. Deine Mitglieder finden ihn auf ihrer Mitgliedskarte und in der Willkommensmail. Der Prozentsatz gilt dabei ohne Obergrenze für jeden Warenkorb, eine Grenze legst du in deinem Shop fest und schreibst sie in die Leistungen des Tarifs.
Du hast deine Kunden längst in einem Programm stehen. Lade die Liste hoch, als CSV oder Excel, egal mit welchen Trennzeichen und Umlauten sie exportiert wurde. Dazu schreibst du eine kurze Nachricht, den Rest hängen wir an: deine Tarife, den Anmeldeknopf und die Pflichtangaben in der Fußzeile. Jeder bekommt genau eine Einladung, im Namen deines Betriebs, Antworten landen bei dir. Abschließen muss jeder selbst, ein Abo lässt sich nicht übertragen. Einladen darfst du dabei deine eigenen Bestandskunden: Vor dem Hochladen bestätigst du, dass du die Adressen im Zuge eines Geschäfts erhalten hast, dass es um eine ähnliche Leistung geht und dass keine davon auf der ECG-Liste der RTR steht. Ohne diese Bestätigung nimmt das System die Liste nicht an. Wer nicht möchte, meldet sich mit einem Klick ab und wird bei einem späteren Import übersprungen.
Fertiger Knopf, schwebendes Abzeichen oder die ganze Abo-Seite als Einbau-Element für deine bestehende Homepage. Du kopierst den Code und fügst ihn auf deiner Seite ein. Dazu ein Link und ein QR-Code für Flyer, Aushang, Rechnung oder E-Mail-Signatur.
Am 1. jedes Monats bekommst du von uns eine Rechnung über die Plattformgebühr des Vormonats, mit ausgewiesener Umsatzsteuer. Für über Stammabo eingezogene Beiträge wird dabei nichts mehr abgebucht, die Gebühr wurde ja schon bei jeder Zahlung einbehalten, die Rechnung ist reiner Beleg für deinen Steuerberater. Nur für Beiträge, die du selbst als bar oder überwiesen einträgst, gibt es nichts einzubehalten: Für die stellen wir die Gebühr mit derselben Rechnung gesondert in Rechnung.
Neun Formen, die in der Praxis vorkommen. Technisch ist es immer dasselbe: ein Tarif, ein Beitrag, ein Rhythmus.
Deine Kunden zahlen einen Monatsbeitrag und bekommen Extras: Rabatte, Vorrang bei Terminen, kleine Zugaben. Der Klassiker für Werkstatt, Friseur oder Kosmetik. Dein normales Geschäft läuft daneben unverändert weiter.
Eine feste Monats- oder Jahrespauschale für laufende Betreuung, etwa bei Versicherungsmaklern, Beratern oder in der Steuerberatung. Statt einmal im Jahr eine Rechnung zu schreiben, kommt der Beitrag von selbst.
Wiederkehrende Wartung zum Fixpreis: Heizung, Klima, Aufzug, Brandschutz, IT oder Hausbetreuung. Einmal eingerichtet, wird automatisch abgerechnet, und die Fälligkeit steht im Dashboard.
Ein fixes Monatskontingent für laufende Leistungen, typisch für Agenturen, IT-Dienstleister und Buchhaltung. Planbar für beide Seiten, ohne Diskussion über jede einzelne Stunde.
Beiträge für Studio, Verein oder Club, inklusive digitaler Mitgliedskarte mit QR-Code, die den aktuellen Status anzeigt. Beim Eingang genügt ein Blick, ob jemand aktiv ist.
Regelmäßige Leistungen wie Grünpflege, Winterdienst oder Reinigung als festes Abo statt Einzelrechnung. Der Beitrag läuft weiter, auch in Monaten mit weniger Einsätzen.
Für Betriebe, die einen Teil des Jahres geschlossen haben: Bäder, Tennisvereine, Schischulen, Eislaufplätze, Campingplätze. Deine Mitglieder zahlen nur in den Monaten deiner Saison, danach endet die Mitgliedschaft von selbst. Die Saison darf über den Jahreswechsel laufen, etwa Dezember bis März.
Ein Kontingent statt einzelner Stunden: vier Trainingseinheiten, zwei Nachhilfestunden, eine Behandlung im Monat. Was verbraucht ist, zählt das System mit, und du siehst auf einen Blick, wer sein Kontingent noch offen hat. Typisch für Nachhilfe, Hundeschulen und Studios.
Ein Paket im Turnus statt einer Bestellung nach der anderen: das Quartalspaket beim Winzer, die Kiste vom Direktvermarkter, der Kaffee vom Röster. Der Beitrag läuft, die Lieferung kommt, und der Mitgliederrabatt greift im eigenen Onlineshop automatisch.
Kein vorgegebenes Modell, in das dein Betrieb hineinpassen muss. Du legst alles selbst fest und änderst es jederzeit.
„Werkstatt-Club“, „Betreuungspauschale“, „Wartung Komfort“. Dein Name, nicht unserer.
9,90 € oder 249 €. Du legst den Betrag fest und änderst ihn jederzeit.
Monatlich, pro Quartal, einmal im Jahr oder nur in deiner Saison. Je Tarif frei wählbar.
Die Leistungen schreibst du selbst. Sie stehen so auf deiner Abo-Seite, wie du sie formulierst.
Einer reicht, drei gehen genauso. Basis, Komfort, Premium oder was zu dir passt.
Je Tarif ein eigener Mitgliederrabatt, der in deinem Online-Shop automatisch greift.
Rechnungen schreiben, Zahlungseingänge abgleichen, Mahnungen verschicken, bei Säumigen nachtelefonieren, Wartungstermine aus dem Kalender kramen, Kündigungen bearbeiten: Das alles passiert ab jetzt im Hintergrund, ohne dass du daran denken musst.
Bei 30 Mitgliedern sind das jeden Monat 30 Rechnungen, die du nicht schreibst, und jedes Jahr eine Runde Nachtelefonieren, die entfällt.
Und du musst nichts kontrollieren: Zahlt jemand nicht, wird die Mitgliedschaft automatisch markiert und steht dir im Dashboard vor Augen.
Ein Abo gibt deinen Kunden einen Grund, wiederzukommen, statt beim nächsten Mal woanders hinzugehen. Wer schon zahlt, vergleicht nicht bei jedem Auftrag die Preise der Konkurrenz.
Weil du sie öfter siehst, erkennst du anstehende Reparaturen und Wartungsarbeiten früher. Diese Aufträge bekommt dann dein Betrieb.
Dazu kommt Planbarkeit: Du weißt am Monatsersten, was hereinkommt, unabhängig davon, wie das Quartal gelaufen ist. Das macht Anschaffungen und Personalentscheidungen leichter.
Für jeden Betrieb mit wiederkehrenden Leistungen, Pauschalen oder Stammkunden.
Mitglieder, Umsatz, Tarife und fällige Termine. Verständlich und ohne Schulung bedienbar.
3 Prüfungen fällig. 1 Überfällig, 2 September 2026.
| Name | Telefon | Tarif | Status | seit | |
|---|---|---|---|---|---|
| Anna M.3500 Musterstadt | anna.m@example.com | 0664 0000000 | Komfort19,90 € / Monat | aktiv | 12.6.2026 |
| Bernhard K.3550 Musterdorf | bernhard.k@example.com | 0699 0000000 | Premium34,90 € / Monat | aktiv | 3.5.2026 |
| Claudia S.3512 Musterberg | claudia.s@example.com | 0676 0000000 | Basis9,90 € / Monat | pausiert | 21.2.2026 |
Basis
9,90 €
33 Mitglieder
Komfort
19,90 €
42 Mitglieder
Premium
34,90 €
12 Mitglieder
Beispiel-Daten zur Veranschaulichung.
Wichtig: Alle folgenden Tarife sind nur Beispiele. Du gestaltest jeden Tarif komplett selbst, Name, Leistungen und Preis bestimmst du frei und änderst sie jederzeit. So passt Stammabo zu jedem Betrieb und jeder Branche.
Die normale Leistung wird weiter ganz normal verrechnet, Mitglieder bekommen zusätzlich diese Vorteile.
Hier ist das Abo selbst die Leistung: ein Rundum-Service als laufende Pauschale, monatlich, pro Quartal oder jährlich abgerechnet. Genauso denkbar für Steuerberatung, IT-Betreuung oder Agentur-Retainer.
Saison Mai bis August, 4 Beiträge
Hier zahlen Mitglieder nur in den Monaten, in denen gespielt werden kann. Das Abo endet am 31. August von selbst, im Winter wird nichts abgebucht. Genauso für Bäder, Schischulen, Eislaufplätze oder Campingplätze.
Die normale Leistung wird weiter ganz normal verrechnet, Mitglieder bekommen zusätzlich diese Vorteile.
Beispielpreise. Du legst deine eigenen Tarife im Betriebs-Dashboard fest.
Stell deine Kundenzahl und deinen Beitrag ein und sieh, was dein Abo bringt.
Stammabo-Anteil 80 € (5,3 % deines Beitragsumsatzes)
10 % auf die ersten 500 €, 3 % auf alles darüber. Je größer du wirst, desto kleiner unser Anteil.
Die lila Kurve ist dein Abo-Umsatz: sie kennt keine schwachen Monate und wächst mit jedem Mitglied. Rechenbeispiel, keine Ertragszusage.
Wie das für deinen Betrieb aussehen kann, schicken wir dir gern per E-Mail.
Infos anfordernKeine Grundgebühr. Was du zahlst, hängt daran, was hereinkommt.
0 € Anmeldung und Einrichtung
keine Einrichtungsgebühr, Konto, Dashboard und Abo-Seite kostenlos
10 % auf die ersten 500 € Beitragsumsatz im Monat
3 % auf alles darüber
Also 50 € plus 3 % von allem über 500 €, inkl. USt. Keine monatliche Grundgebühr, keine versteckten Kosten.
10 % auf die ersten 500 € Beitragsumsatz im Monat, 3 % auf alles darüber. Dadurch sinkt unser Anteil mit jedem Mitglied, das dazukommt. Automatisch, ohne Tarifwechsel und ohne dass du dich melden musst.
| Dein Umsatz im Monat | Unser Anteil | Das sind |
|---|---|---|
| 300 € | 30 € | 10 % |
| 1.000 € | 65 € | 6,5 % |
| 2.000 € | 95 € | 4,8 % |
| 4.000 € | 155 € | 3,9 % |
| 8.000 € | 275 € | 3,4 % |
Beispiele, gerechnet mit derselben Formel wie deine echte Rechnung, für Beiträge, die über Stammabo eingezogen werden: Die Gebühr ist dabei schon einbehalten. Für Beiträge, die du selbst als bar oder überwiesen einträgst, gibt es nichts einzubehalten, dafür stellen wir sie mit demselben Satz gesondert in Rechnung. Nimmst du nichts ein, zahlst du nichts. Keine Einrichtungsgebühr, keine Grundgebühr, keine Mindestlaufzeit.
Starte jetzt direkt, oder schick uns eine kurze Anfrage, wir melden uns bei dir.
0 € Einrichtung · 10 % pro Mitgliedsbeitrag · auf alles über 500 € im Monat nur 3 % · keine monatliche Grundgebühr · Preise inkl. USt