Einzelunternehmer
Ein Tarif genügt zum Anfangen
Für alle, die allein arbeiten und ihre Zeit nicht mit Rechnungen und Mahnungen verbringen wollen.
Zum Anfangen genügt ein einziger Tarif. Eine Betreuungspauschale, ein Wartungsbeitrag, ein Trainingsabo: Der Punkt ist derselbe, nämlich dass der nächste Monat schon bezahlt ist, bevor er beginnt. Denselben Tarif kannst du in drei Rhythmen anbieten, wer jährlich zahlt, bekommt üblicherweise etwas Nachlass.
0 € Einrichtung · keine Grundgebühr · keine Mindestlaufzeit
Was das bei dir heißt
- Mit einem einzigen Tarif anfangen, weitere jederzeit nachlegen
- Denselben Tarif in drei Rhythmen anbieten, monatlich, pro Quartal, jährlich
- Kleinunternehmerregelung einstellen, der Hinweis steht dann auf jeder Rechnung
- Aufnahmegebühr einmalig, etwa für das Erstgespräch oder die Einrichtung
- Mitgliederrabatt im eigenen Onlineshop, falls du auch etwas verkaufst
- Termine und Fälligkeiten je Kunde, mit automatischer Erinnerung
- Barzahler und Überweiser mitführen, damit nichts außerhalb der Liste läuft
- Preisanpassung für laufende Verträge, alle Betroffenen werden vorher informiert
Drei Beispieltarife, wie sie aussehen könnten
Das sind Beispiele und keine Vorgaben. Namen, Preise und Leistungen legst du selbst fest, und du kannst sie jederzeit ändern.
- Laufende Betreuung, Fragen zwischendurch ohne Stundenzettel
- Eine Stunde Arbeit im Monat inklusive
- Antwort binnen eines Werktags
- Monatlich kündbar, ohne Frist
Passt für: wer erst ausprobieren will
- Alles aus Monatlich, rund 10 % günstiger
- Drei Stunden im Quartal, frei einteilbar statt Monat für Monat
- Terminvorrang gegenüber Nichtmitgliedern
- Eine Abbuchung statt drei
Passt für: der Regelfall nach den ersten Monaten
- Alles aus Quartal, zwei Monate geschenkt
- Zwölf Stunden im Jahr, frei einteilbar
- 10 % auf alles darüber hinaus, auch auf Produkte im Shop
- Jahresgespräch zur Planung
- Eine Abbuchung im Jahr, eine Rechnung für die Buchhaltung
Passt für: Kunden, die seit über einem Jahr dabei sind
Beispielhafte Tarife. Der häufigste Fehler ist nicht der Preis, sondern die Zielgruppe: Ein Tarif, der für niemanden gedacht ist, wird von niemandem genommen.
Was davon bei dir bleibt
Mit 37 Mitgliedern in diesen drei Tarifen kommen 1.378,50 € im Monat herein. Davon gehen 76,36 € an Stammabo, es bleiben 1.302,14 €. Der Anteil ist 10 % auf die ersten 500 € Beitragsumsatz im Monat und 3 % auf alles darüber, inklusive Umsatzsteuer. Ganze Preisliste
Neben deinem Rechnungsprogramm
Ein Rechnungsprogramm schreibt Rechnungen, wenn du es anstößt. Stammabo stößt sich selbst an: Der Beitrag wird eingezogen, die Rechnung entsteht dabei, und wer nicht zahlt, fällt auf, ohne dass du nachsiehst. Deine Einzelaufträge rechnest du weiter ab wie bisher.
Die einmalige Gebühr beim Beitritt
Aufnahmegebühr 79 € einmalig für das Erstgespräch und die Einrichtung. Sinnvoll dort, wo am Anfang die meiste Arbeit steckt.
Worauf du achten solltest
Bist du Kleinunternehmer, stellst du das einmal ein, dann steht der vorgeschriebene Hinweis auf jeder Rechnung und es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Wächst du über die Grenze, änderst du die Einstellung, der Preis für deine Kunden bleibt gleich.
In zehn Minuten steht es
Konto anlegen, Tarife eintragen, Stripe verbinden. Danach hast du eine eigene Seite, auf der sich deine Kunden eintragen. Nichts zu installieren, keine Grundgebühr, und wenn nichts hereinkommt, zahlst du nichts.