Wartungsverträge
Wartungsverträge, die sich selbst abrechnen
Für alle, die einmal im Jahr eine Rechnung schreiben und danach dem Geld nachlaufen.
Aus der Jahresrechnung wird ein Monatsbeitrag. Statt einmal im Jahr 180 € zu verrechnen und dem Geld hinterherzulaufen, zahlt der Kunde 15 € im Monat. Für ihn ist es leichter zu tragen, für dich läuft es von selbst. Zu jedem Vertrag hinterlegst du das Wartungsintervall; wird es fällig, steht es in deiner Liste und der Kunde bekommt eine Erinnerung in deinem Namen.
0 € Einrichtung · keine Grundgebühr · keine Mindestlaufzeit
Was das bei dir heißt
- Aus der Jahresrechnung einen Monatsbeitrag machen, oder beides anbieten
- Klassen nach Anlagengröße als eigene Tarife
- Wartungsintervall je Vertrag, mit Fälligkeitsliste und Erinnerung an den Kunden
- Rechnung zu jedem Beitrag, automatisch, mit deinem Logo
- Mitgliederrabatt im eigenen Ersatzteilshop für Vertragskunden
- Jahresauswertung als CSV für die Buchhaltung
- Preisanpassung für laufende Verträge, alle Betroffenen werden automatisch informiert
- Wer nicht zahlt, wird als offen markiert, die Erinnerung geht von selbst hinaus
Drei Beispieltarife, wie sie aussehen könnten
Das sind Beispiele und keine Vorgaben. Namen, Preise und Leistungen legst du selbst fest, und du kannst sie jederzeit ändern.
- Eine Gastherme oder Wärmepumpe
- Jährliche Wartung nach Herstellervorgabe
- Messprotokoll digital, sofort nach dem Termin
- Erinnerung vier Wochen vor dem Termin
- Statt 180 € einmal im Jahr
Passt für: Einfamilienhaus mit einer Anlage
- Alles aus Anlage klein, dazu die Warmwasseraufbereitung
- Zusätzlicher Zwischencheck im Herbst
- Kleinteile bis 30 € im Wartungspreis enthalten
- Vorrang bei Störungen während der Heizsaison
Passt für: größere Häuser, Anlagen ab zehn Jahren
- Alles aus Anlage groß, halbjährlich statt jährlich
- 10 % im Ersatzteilshop, automatisch für Vertragskunden
- Protokoll auch für die Behörde
- Reaktion binnen 24 Stunden, Bereitschaft in der Heizsaison
- Ersatzgerät bei einem Ausfall über 48 Stunden
Passt für: Gewerbebetriebe, Objekte, Gemeinden
Beispielhafte Tarife. Der häufigste Fehler ist nicht der Preis, sondern die Zielgruppe: Ein Tarif, der für niemanden gedacht ist, wird von niemandem genommen.
Was davon bei dir bleibt
Mit 70 Mitgliedern in diesen drei Tarifen kommen 1.570 € im Monat herein. Davon gehen 82,10 € an Stammabo, es bleiben 1.487,90 €. Der Anteil ist 10 % auf die ersten 500 € Beitragsumsatz im Monat und 3 % auf alles darüber, inklusive Umsatzsteuer. Ganze Preisliste
Neben deiner Auftrags- und Wartungssoftware
Eine Wartungssoftware plant Einsätze, dokumentiert Prüfungen und verwaltet Anlagen und Ersatzteile. Sie kann aber in der Regel kein Geld einziehen, deshalb landet die Abrechnung wieder in einer Tabelle. Stammabo macht genau diesen Teil: den wiederkehrenden Beitrag, die Rechnung dazu und die Erinnerung. Was du an Zusatzleistungen und Material verrechnest, bleibt wo es ist.
Die einmalige Gebühr beim Beitritt
Keine Aufnahmegebühr üblich. Wer von einer Jahresrechnung umstellt, sollte den Umstieg nicht zusätzlich verteuern.
Worauf du achten solltest
Zusatzleistungen und Ersatzteile verrechnest du weiter wie bisher. Stammabo übernimmt nur den wiederkehrenden Teil und läuft neben deiner Auftragssoftware.
In zehn Minuten steht es
Konto anlegen, Tarife eintragen, Stripe verbinden. Danach hast du eine eigene Seite, auf der sich deine Kunden eintragen. Nichts zu installieren, keine Grundgebühr, und wenn nichts hereinkommt, zahlst du nichts.