Winzer
Ein Weinclub statt der Bestellliste
Für Weingüter, die ihre Stammkunden heute in einer Liste führen und zweimal im Jahr anrufen.
Ein Weinclub statt der Bestellliste. Deine Mitglieder tragen sich auf deiner eigenen Seite ein, der Betrag wird je Quartal oder einmal im Jahr eingezogen, und du weißt vor dem Abfüllen, wie viele Kisten weggehen. Am besten funktioniert ein Warenwert statt einer festen Flaschenzahl, dann bist du unabhängig vom Jahrgang. Und wer sein Paket abholt, steht viermal im Jahr im Verkaufsraum statt keinmal.
0 € Einrichtung · keine Grundgebühr · keine Mindestlaufzeit
Was das bei dir heißt
- Pakete je Quartal, halbjährlich oder als Jahresclub, alles nebeneinander
- Warenwert statt fester Flaschenzahl, damit du vom Jahrgang unabhängig bleibst
- Saison-Abo für Heurige und Buschenschank, endet zum Saisonende von selbst
- Mitgliederrabatt im eigenen Weinshop, automatisch für Clubmitglieder
- Mitgliederliste mit Kontakt und Lieferadresse, für Abholung oder Versand
- Rundmail an alle oder nur an einen Tarif, etwa zur Einladung ins Kellerfest
- QR-Code in jede verkaufte Kiste, genau dann, wenn der Wein zuhause getrunken wird
- Aufnahmegebühr einmalig, etwa für das Startpaket mit Gläsern
Drei Beispieltarife, wie sie aussehen könnten
Das sind Beispiele und keine Vorgaben. Namen, Preise und Leistungen legst du selbst fest, und du kannst sie jederzeit ändern.
- Vier Flaschen, Auswahl vom Winzer, jedes Quartal anders
- Zwei Probeflaschen aus dem neuen Jahrgang, vor dem Verkaufsstart
- Abholung ab Hof oder Zustellung im Umkreis
- Verkostungsnotiz zu jedem Wein im Paket
Passt für: Gelegenheitstrinker und Verschenker
- Alles aus dem Viererpaket
- Sechs Flaschen statt vier, davon eine aus der Reserve
- 50 % Rabatt auf alle Verkostungen und Kellerführungen
- Zwei Plätze beim Kellerfest, ohne Eintritt
Passt für: Haushalte, die regelmäßig Wein im Haus haben
- Alles aus dem Sechserpaket, vier Pakete über das Jahr
- 10 % Mitgliederrabatt im Onlineshop, greift automatisch
- Vorkaufsrecht auf limitierte Lagen, vor allen anderen
- Kellerführung mit Verkostung für zwei Personen
- Eine Abbuchung im Jahr statt vier
Passt für: Stammkunden, die ohnehin jedes Jahr kommen
Beispielhafte Tarife. Der häufigste Fehler ist nicht der Preis, sondern die Zielgruppe: Ein Tarif, der für niemanden gedacht ist, wird von niemandem genommen.
Was davon bei dir bleibt
Mit 77 Mitgliedern in diesen drei Tarifen kommen 2.121 € im Monat herein. Davon gehen 98,63 € an Stammabo, es bleiben 2.022,37 €. Der Anteil ist 10 % auf die ersten 500 € Beitragsumsatz im Monat und 3 % auf alles darüber, inklusive Umsatzsteuer. Ganze Preisliste
Neben deinem Onlineshop
Ein Onlineshop verkauft Flaschen: Warenkorb, Versand, Lagerstand. Stammabo verwaltet Mitgliedschaften: wer im Club ist, was er zahlt, wann eingezogen wird, wer welches Paket bekommt und wer zur Verkostung eingeladen ist. Dein Shop bleibt, und du zahlst hier keine Jahreslizenz, sondern nur einen Anteil an dem, was tatsächlich hereinkommt.
Die einmalige Gebühr beim Beitritt
Aufnahmegebühr 25 € einmalig für das Startpaket mit zwei Gläsern und der Weinkarte des Hauses. Kommt gut an, weil das Mitglied sofort etwas in der Hand hat.
Worauf du achten solltest
Beim Versand an Verbraucher gelten eigene Regeln, ins Ausland zusätzliche. Bei Abholung ab Hof entfällt das. Für Heurige und Buschenschank gibt es das Saison-Abo: Deine Mitglieder zahlen nur in den Monaten, in denen offen ist.
In zehn Minuten steht es
Konto anlegen, Tarife eintragen, Stripe verbinden. Danach hast du eine eigene Seite, auf der sich deine Kunden eintragen. Nichts zu installieren, keine Grundgebühr, und wenn nichts hereinkommt, zahlst du nichts.