Stammabo

Funktion · Besuche erfassen

Besuche und Anwesenheit erfassen, ohne dass dein Team ein Konto braucht

Kommen deine Mitglieder zu dir, willst du wissen, wer da war und wer schon lange nicht mehr. Dafür gibt es zwei Wege: den Kassen-Zugang für dein Team und den Zettel an der Tür, an dem sich die Leute selbst eintragen.

Was die Besuchserfassung tut

Jede Person im Team bekommt einen eigenen Code samt Karte zum Ausdrucken. Sie scannt ihn einmal und tippt danach nur noch den Namen des Mitglieds an, ohne Konto und ohne Passwort. Bei jedem Eintrag steht, wer ihn gemacht hat, und einen einzelnen Zugang sperrst du, während alle anderen weiterarbeiten.

Die Kassenseite lässt sich als Symbol auf den Startbildschirm des Handys legen, dann ist sie einen Tipp weit weg wie eine App. Sichtbar ist dort nur das Eintragen: keine Umsätze, keine Beiträge, kein Dashboard.

Zählst du mehrere Dinge, etwa Kaffee und Kuchen, legst du sie als Sorten an. Je Tarif bestimmst du, wie viel davon im Monat inbegriffen ist. An der Kassa steht dann zum Beispiel „7 von 10 diesen Monat“.

Der Selbst-Checkin ist ein Zettel mit QR-Code für die Tür. Beim ersten Mal tippt der Gast seine E-Mail-Adresse ein, danach genügt Scannen und ein Tipp auf „Ich bin da“. Eine Namensliste bekommt dabei niemand zu sehen.

In der Mitgliederliste siehst du danach, wer wie oft da war. Die Statistik zeigt, wer ein laufendes Abo hat und schon länger nicht mehr gekommen ist.

Für wen das passt

Für Studios, Cafés, Kurse, Vereine und jeden Betrieb, zu dem die Mitglieder kommen. Der Kassen-Zugang passt, wo etwas über den Tresen geht. Der Zettel passt für Anwesenheit, etwa eine Trainingsgruppe oder einen Kurs.

Wie du sie einschaltest

In den Einstellungen unter „Zusatzfunktionen“ schaltest du „Besuche oder Konsum erfassen“ ein. Von Haus aus ist es aus.

Die Zugänge fürs Team legst du unter „Mitarbeiter und Rechte“ bei „Zugang fürs Team“ an: Vornamen eintippen, Zugang anlegen, Code zeigen oder Karte drucken. Den Zettel für die Tür öffnest du an derselben Stelle.

Wo die Grenze liegt

Der Selbst-Checkin ist für Anwesenheit gedacht, nicht für Speisen, Getränke oder Waren. Am Zettel steht niemand daneben, und wer sich selbst einträgt, kann sich auch eintragen, was er nie bekommen hat. Jeder Eintrag vom Zettel trägt deshalb den Vermerk „selbst eingetragen“. Guthaben bucht der Zettel nie ab.

Wer über der inbegriffenen Menge liegt, wird weiter gezählt und nicht gesperrt. Der Link eines Kassen-Zugangs läuft nicht ab: Geht ein Handy verloren oder hört jemand auf, sperrst du diesen einen Zugang.

Häufige Fragen

Nein, dein Team braucht kein Konto und kein Passwort, um Besuche einzutragen. Jede Person bekommt einen eigenen Code, scannt ihn einmal und tippt danach nur den Namen des Mitglieds an. Sichtbar ist dabei nur das Eintragen, keine Umsätze und kein Dashboard.

Der Selbst-Checkin ist für Anwesenheit gedacht, etwa für eine Trainingsgruppe oder einen Kurs. Die Leute scannen einen Zettel an der Tür und tragen sich selbst ein. Für Speisen, Getränke oder Waren passt er nicht, weil dabei niemand danebensteht.

Nein, am Zettel für den Selbst-Checkin sieht niemand eine Namensliste. Der Gast tippt beim ersten Mal seine eigene E-Mail-Adresse ein, und die Antwort lautet nur ja oder nein. Name, Tarif und Status nennt die Seite nicht.

Liegt ein Mitglied über der Menge, die im Monat inbegriffen ist, wird weiter gezählt und niemand gesperrt. An der Kassa steht der Stand, zum Beispiel 7 von 10 in diesem Monat. Was darüber hinausgeht, kassiert dein Team wie gewohnt.

Meist steht dein Abo am selben Tag.

Eine eigene Gebühr für diese Funktion gibt es nicht. Stammabo kostet 5 % + 20 % USt auf Beiträge, Aufnahmegebühren, einmalige Posten und Guthabenkäufe, ohne Grundgebühr. Kommt nichts herein, zahlst du nichts.