Abo, Mitgliedschaft, Dauerkarte, Wartungsvertrag: wo liegt der Unterschied?
Vier Wörter für Beiträge, die regelmäßig kommen. Was sie unterscheidet, am Beispiel eines Tennisvereins.
Antworten für Betriebe in Österreich, die Stammkunden regelmäßig abrechnen wollen. Jeder Text mit einer Rechnung zum Nachrechnen.
Eine Rechnung statt einer Zahl. Am Beispiel einer Kfz-Werkstatt mit 80 Stammkunden im Vorteilsabo.
Vier Wörter für Beiträge, die regelmäßig kommen. Was sie unterscheidet, am Beispiel eines Tennisvereins.
Ein Drittel zahlt weiter wie immer. Wie daraus keine zweite Liste wird, und was du bei diesen Mitgliedern selbst festhalten musst.
Ein Platz, den der Kunde bezahlt, ob er kommt oder nicht. Wie ein Nachhilfeinstitut Plätze zählt und eine Warteliste fair führt.
Wen du zuerst fragst, wann und was du sagst. Ein Wartungsbetrieb mit 70 Anlagen stellt seine Kunden einzeln um.
Ein Satz je Anlass, Antworten auf die üblichen Einwände und eine Regel, wen man nicht fragt. An der Theke einer Kfz-Werkstatt.
Sieben Tage, eine Leistung, ein Tarif, zehn Kunden. Der Wochenplan einer Fußpflegerin.
Von unten, von oben und vom Monatsziel her. Drei Rechnungen an einem Tarif mit vier Einheiten Nachhilfe im Monat.
Der richtige Platz, fünf Zeilen Text und ein Code, der sich scannen lässt. Am Beispiel eines Cafés mit zwölf Tischen.
Was die Bestätigung leistet und was du selbst dazuschreibst. Mit der vollständigen Mail einer Hundetrainerin an ein neues Mitglied.
Von der Leistung ohne Grenze bis zum Preis aus dem Bauch. Zehn Fehler am Beispiel eines Cafés, jeder mit Verweis.
Einer zum Start, höchstens drei auf Dauer. Wie die zweite und die dritte Stufe einer Kfz-Werkstatt entstanden sind.
Eine feste Zahl je Monat statt „jede fünfte gratis“. Wie du sie rechnest, am Beispiel einer Hundeschule.
Die Karte ist abgelaufen, der Beitrag bleibt offen, und der Gast steht morgen wieder an der Theke. Was du wann tust, und was du lässt.
Vorrang, früher Bescheid wissen, der Name auf der Kiste: was ein Weingut seinen Mitgliedern gibt, ohne Flaschen zu verschenken.
Was ein Gratismonat wirklich kostet, wer ihn nimmt und was eine Schnupperstunde besser kann. Gerechnet für eine Hundeschule.
Ab wann lange wirklich lange ist, was in der einen Nachricht steht und was du besser nicht schickst.
Monat, Quartal oder Jahr: Wann welcher Rhythmus trägt. Am Beispiel eines Weinguts mit drei Paketen.
Wann eine Pause ein Mitglied hält, warum sie ein Enddatum braucht und wann die Kündigung die bessere Antwort ist.
Ein Abo nur für die Monate, in denen du offen hast. Bauformen, Einsteiger im Sommer und das Ende im Herbst.
Aufbau, erster Satz und ein vollständiges Beispiel: der Brief eines Winzers an dreißig Kunden aus seinem Bestellheft.
Warum ein Clubbeitrag trägt, ein Kaffeeabo sich ausgeht und ein Essenskontingent meistens nicht.
Was hineingehört, was draußen bleibt, und wie aus der Jahresrechnung ein Monatsbeitrag wird. Mit Rechnung für 70 Verträge.
Was eine Werkstatt aus 25 Kündigungen gelesen hat, und warum „zu teuer“ dort selten den Preis meinte.
Zwölf Beiträge und was daneben über den Tresen geht. Eine Rechnung für eine Kundin und eine für den ganzen Stamm.
Ganz drin, bis zur Grenze drin oder extra. Wo jede Leistung hingehört, am Beispiel eines Elektrobetriebs.
Ein fester Betrag für eine Leistung, die ohnehin wiederkehrt. Am Beispiel eines EDV-Betreuers mit 24 Kunden.
Vier Fragen, die jede Leistung bestehen muss. Am Beispiel eines Kosmetikstudios und seiner sechs Ideen.
Wie Kunden regelmäßig zahlen können, und die eine Frage, an der sich die Wege unterscheiden. Am Beispiel einer Nachhilfelehrerin.
Drei Tage warten, zehn Tage warten, dann reden. Und dazwischen zwei Nachrichten, die klingen, als kämen sie von dir.
Alle 12 Texte zu GrundlagenAlle 4 Texte zu Kunden gewinnenAlle 4 Texte zu Kunden bindenAlle 4 Texte zu Zahlung und AbrechnungAlle 4 Texte zu Preis und Tarif
Dazu gibt es noch keinen Text. Schreib uns, was dir fehlt.